31. Schwarzkiefer

Schwarzkiefer

Pinus nigra
Schwaarzkéifer
Pin noir

Größe: Die Schwarzkiefer wächst anfangs regelmäßig und breit-kegelförmig bis zu 25 m Höhe.

Blatt: Die Nadeln sitzen immer zu zweit an einem Kurztrieb und werden 8-15 cm lang. Sie verrotten kaum am Boden, so dass die Bodenvegetation unterdrückt wird.

Blüte/Frucht: Die geflügelten Samen reifen erst im Herbst des zweiten Jahres und fallen zum Frühjahr bei trockenem Wetter aus. Die braunen Zapfen werden bis zu 8 cm lang.

Holz: Schwarzkiefern liefern dauerhaftes, weiches, leichtes und elastisches Holz, das auch im Wasser sehr haltbar ist. Weil Balken aus Kiefernholz bei zu starker Belastung knarren, war das Holz als Grubenholz im Minette gefragt. Das Harz liefert Terpentin und Kolophonium (Geigenharz).

Wissenswertes/Verwendung: Die Schwarzkiefer bevorzugt warme und trockene Standorte. Auf der „Aarnescht“ in Niederanven wurde sie früher angepflanzt, weil sie dort als einzige Baumart genügend Ertrag brachte.